Zum Weltfrauentag 2026 liefern wir endlich wieder einen aktuellen Newsletter für Ereignisse im Februar und März 2026, die die Bedrohung von Frauenrechten durch die Genderidentitätsideologie und Self-ID-Gesetze wie das Selbstbestimmungsgesetz belegen. Besonders erschütternd ist, dass viele Frauen inzwischen selbst am Weltfrauentag an ihrer Unterwerfung mitwirken, indem sie den Begriff "Frauen" entwerten und entleeren und zu Frauen* oder FLINTA umwandeln. Die Unterdrückung von Frauen und die Gewalt gegen Frauen beruht weltweit auf dem Geschlecht. Wer sich ausgerechnet am heutigen Tag schämt, von Frauen und Mädchen zu sprechen, trägt zur zunehmenden Entrechtung von Frauen bei. Frauen sind keine Identität, sondern vollwertige Menschen weiblichen Geschlechts. Um die Dynamiken des Transgenderismus zu verstehen, müssen wir – wie von Julia Long empfohlen – zu einer realitäts- und geschlechtsbasierten Sprache zurückkehren. Dadurch wird sonnenklar, dass wir hier mit einer aggressiven Männerrechtsbewegung konfrontiert sind, die nicht nur Frauenrechte bedroht, sondern zugleich Grundpfeiler der Demokratie.

