Was ist eine Frau?

Beiträge & Artikel

16. April 2026
Keine transgenderideologische Vereinnahmung von neutralen Hoheitszeichen!

Auf Initiative des Vize-Bürgermeisters von Linden-Limmers (SPD) soll das Wappen des Hannoveraner Stadtbezirks zu einem transgenderideologischen Statement verwandelt werden. Die Stadt Hannover unterstützt die Initiative. Das Wappen soll zukünftig als Hintergrund die Farben der Transgender-Fahne von Robert Hogge tragen, über die wir schon vielfach berichtet hatten. Wir wenden uns mit einem offenen Brief an den Bezirksrat, den Oberbürgermeister und die Stadtverwaltung von Hannover und protestieren gegen die Verletzung der staatlichen Neutralität auf Kosten von Frauen.

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14. April 2026
Frau Klöckner, sorgen Sie für eine Überprüfung des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Der Deutsche Bundestag finanziert das Deutsche Institut für Menschenrechte e. V. (DIMR) aus seinem Haushalt. Das Institut trägt jedoch seit Jahren parteipolitisch geprägt zur Aushöhlung der geschlechtsbedingten Menschenrechte von Frauen und Mädchen bei. In einem offenen Brief an die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner verdeutlicht die Initiative „Geschlecht zählt“, warum der Bundestag endlich seiner Kontrollfunktion nachkommen und das DIMR auf die Rechtskonformität seiner Arbeit überprüfen muss.

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28. März 2026
Frau Finke und Frau Dr. Freyher, stoppen Sie die rechtswidrige Kriminalisierung von Frauen, die sich für ihre Rechte einsetzen!

Auf ihrem Instagram-Profil stellt die Polizei Schleswig-Holstein Feministinnen, die sich für ihre geschlechtsbasierten Rechte einsetzen mit Rechtsextremen gleich. Frauen werden als „TERFs“ entmenschlicht und als „transfeindlich“ diffamiert. Es wird aufgefordert, „transfeindliche Gruppen“ bei der Medienanstalt Hamburg/SH zu melden. Wir wenden uns an die Innenministerin von Schleswig-Holstein – Magdalena Finke (CDU) – und die Landespolizeidirektorin von Schleswig-Holstein – Dr. Maren Freyher – um unseren deutlichen Protest gegen diese Diffamierungen durch dem Grundgesetz verpflichtete Beamte zum Ausdruck zu bringen. Frauenrechte sind keine rechte Ideologie. Sie sind geltendes Grund- und Völkerrecht.

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25. Januar 2026
Identität statt Realität

Die iranische Feministin Mina Armani analysiert in diesem Gastartikel die genderidentitätsideologische Politik aus der Perspektive einer Frau, die patriarchale Gewalt gegen Frauen nicht als Theorie, sondern als staatlich organisierte Realität kennt. Ausgehend von islamischem Patriarchalismus, westlicher Medienberichterstattung und queerer Identitätspolitik zeigt sie, wie Frauenrechte und Homosexualität zugunsten ideologischer Narrative im Westen geopfert werden. Ein Beitrag über Macht, Realität und das Schweigen dort, wo feministische Solidarität nötig wäre.

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18. Januar 2026
Frau Chuda: Frauenrechte sind nicht „rechts“ – Frauenhäuser sind keine Identitätsräume

Am 14. Januar 2026 wurde in der Hamburgischen Bürgerschaft über einen Antrag der AfD debattiert, der den Zugang von Männern zu Hamburger Frauenhäusern künftig ausschließen will. Frau Indira Chuda, die LSBTIQ-Beauftragte der SPD, hielt zu dem Antrag eine Rede. Dass die AfD ein Thema anspricht, macht die Sache nicht falsch. Im Gegenteil ist es fahrlässig, diese Position ausschließlich der AfD zu überlassen und Frauenrechte damit als "rechts" zu verunglimpfen. Wir sehen uns veranlasst, die originäre feministische Position zu verdeutlichen: Geschlechtsbasierter Gewaltschutz von Frauen ist keine „rechte“ Agenda, sondern geltende Rechtslage. Wir fordern klare Vorgaben des Senats, getrennte Schutzangebote für Männer und Transparenz zu den von Frau Chuda behaupteten Gewaltdaten.

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30. Dezember 2025
Jahresrückblick 2025 – Was ist eine Frau?

In etwas mehr als einem Jahr ist aus einer Frage anlässlich der Bundestagswahl die Dialogplattform für Frauenrechte "Was ist eine Frau?" geworden. Diese Plattform dokumentiert, prüft und inverveniert – mit Kampagnenarbeit, Medienkritik, offenen Briefen und Stellungnahmen, einer öffentlichen Fall-Dokumentation und IFG-Recherche im Hintergrund. Dieser Rückblick bündelt und dokumentiert unsere Arbeit des letzten Jahres.

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22. Dezember 2025
„Trans-Mann aus Osterhofen kämpft seit Jahren für sein Recht auf Selbstbestimmung“

Die Passauer Neue Presse legt ihren Lesern ein Beispiel vor, das suggeriert: Wer keine typischen Mädchensachen mag, könne kein Mädchen sein. Der Text ist voller Klischees, bagatellisiert Selbstverletzung und psychische Belastungen und lässt entscheidende Fragen völlig unbeantwortet: Warum wird Geschlecht hier ausschließlich über Barbie-Puppen, Xbox, lange Haare und Kleidung definiert? Warum wird die ursprüngliche lesbische Orientierung nur als „Zwischenschritt“ erwähnt? Und warum wird jungen Leserinnen suggeriert, dass der eigene Körper nur dann „richtig“ ist, wenn er bestimmten Stereotypen entspricht – oder operativ verändert wird?

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15. Dezember 2025
Herr Wüst, stoppen Sie die Öffnung von Frauengefängnissen für männliche Straftäter in NRW!

Wir legen eine umfassende Stellungnahme zum Gesetzentwurf der NRW-Landesregierung (LT-Drs. 18/16867) vor, der am kommenden Mittwoch (17.12.2025) im NRW-Landtag in erster Lesung verhandelt wird. Dieser Entwurf öffnet die geschlechtergetrennte Unterbringung im Vollzug durch Einzelfall-Ausnahmen und gefährdet damit massiv die Sicherheit, Würde und Rechte inhaftierter Frauen und Mädchen und Mitarbeiterinnen in Justizvollzugsanstalten.

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