Was ist eine Frau?

Beiträge & Artikel

30. Dezember 2025
Jahresrückblick 2025 – Was ist eine Frau?

In etwas mehr als einem Jahr ist aus einer Frage anlässlich der Bundestagswahl die Dialogplattform für Frauenrechte "Was ist eine Frau?" geworden. Diese Plattform dokumentiert, prüft und inverveniert – mit Kampagnenarbeit, Medienkritik, offenen Briefen und Stellungnahmen, einer öffentlichen Fall-Dokumentation und IFG-Recherche im Hintergrund. Dieser Rückblick bündelt und dokumentiert unsere Arbeit des letzten Jahres.

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22. Dezember 2025
„Trans-Mann aus Osterhofen kämpft seit Jahren für sein Recht auf Selbstbestimmung“

Die Passauer Neue Presse legt ihren Lesern ein Beispiel vor, das suggeriert: Wer keine typischen Mädchensachen mag, könne kein Mädchen sein. Der Text ist voller Klischees, bagatellisiert Selbstverletzung und psychische Belastungen und lässt entscheidende Fragen völlig unbeantwortet: Warum wird Geschlecht hier ausschließlich über Barbie-Puppen, Xbox, lange Haare und Kleidung definiert? Warum wird die ursprüngliche lesbische Orientierung nur als „Zwischenschritt“ erwähnt? Und warum wird jungen Leserinnen suggeriert, dass der eigene Körper nur dann „richtig“ ist, wenn er bestimmten Stereotypen entspricht – oder operativ verändert wird?

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15. Dezember 2025
Herr Wüst, stoppen Sie die Öffnung von Frauengefängnissen für männliche Straftäter in NRW!

Wir legen eine umfassende Stellungnahme zum Gesetzentwurf der NRW-Landesregierung (LT-Drs. 18/16867) vor, der am kommenden Mittwoch (17.12.2025) im NRW-Landtag in erster Lesung verhandelt wird. Dieser Entwurf öffnet die geschlechtergetrennte Unterbringung im Vollzug durch Einzelfall-Ausnahmen und gefährdet damit massiv die Sicherheit, Würde und Rechte inhaftierter Frauen und Mädchen und Mitarbeiterinnen in Justizvollzugsanstalten.

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8. Dezember 2025
Frau Prien, kehren Sie zu rechtskonformer Frauenpolitik zurück

In einem offenen Brief fordern wir Ministerin Karin Prien auf, die Frauenpolitik des BMBFSFJ wieder an rechtskonforme Standards zu binden. Im Mittelpunkt steht die Kritik an der Förderung von Organisationen, die Frauenrechte zugunsten der Genderidentitätspolitik untergraben. Dies hat eine umfassende Recherche der Initiative "Geschlecht zählt" ergeben. Es wird eine vollständige Offenlegung der Mittelverwendung und eine klare Ausrichtung der Förderprogramme auf die geschlechtsbasierten Rechte von Mädchen und Frauen gefordert.

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4. Dezember 2025
„Zu laut, zu schrill, zu fordernd: Schadet sich die LGBTQ-Community selbst?“

Die Berliner Zeitung veröffentlichte im November einen Beitrag von Max Urbany mit dem Titel „Zu laut, zu schrill, zu dreist: Wie sich die LGBT-Community selbst schadet“. Darin wird eine „weniger schrille“ Durchsetzung aktivistischer Forderungen als Ausweg präsentiert – während berechtigte Kritik von Frauen durch abwertende Etiketten delegitimiert werden und zentrale Konflikte ausgespart bleiben. Wir antworten darauf, weil diese Art der Darstellung nicht zur Aufklärung beiträgt, sondern Risiken und Rechtsverluste für Mädchen und Frauen unsichtbar macht.

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28. November 2025
Keine politischen Symbole wie die „Trans-Flagge“ an öffentlichen Gebäuden in Mainz

Wir wenden uns mit einem offenen Brief an Oberbürgermeister Nino Haase der Stadt Mainz, um die Entscheidung zu kritisieren, die sogenannte „Trans-Flagge“ am 20. November 2025 vor dem Stadthaus Große Bleiche zu hissen. Diese Maßnahme, die im Rahmen des sogenannten „Transgender Day of Remembrance“ erfolgte, steht exemplarisch für eine zunehmende Praxis, bei der politische Symbole an öffentlichen Gebäuden gezeigt werden, ohne dass die Hintergründe dieser Symbole einer kritischen Prüfung unterzogen werden.

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21. Oktober 2025
Grundgesetz schützen – Nein zu „sexuelle Identität“ in Grundgesetz Artikel 3

In den letzten Wochen gab es auf „Was ist eine Frau?“ weniger Veröffentlichungen. Der Grund: Wir haben die Kampagne grundgesetz-schützen.de aufgebaut. Dort zeigen wir, warum der unbestimmte Begriff „sexuelle Identität“ nichts in Grundgesetz Artikel 3 zu suchen hat – und welche Folgen das für Frauen- und Mädchenrechte, Schwule und Lesben sowie für die Allgemeinheit hätte.
Bereits jetzt wird die Kampagne von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie von 13 regierungsunabhängigen Initiativen und Vereinen für Frauen-, Schwulen- und Lesbenrechte unterstützt.

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5. Oktober 2025
Constanze Geiert, sorgen Sie für Sicherheit von Frauen in sächsischer Haft!

Im Kontext der anhaltenden Debatten um das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) – insbesondere anlässlich der Causa Liebich und der geplanten Evaluierung 2026 – fordern wir Sachsens Justizministerin Constanze Geiert auf, ihre Verantwortung in Sachsen wahrzunehmen. Wir veröffentlichen den Brief auf unserer Website, damit Sie ihn mit einem Klick selbst an Constanze Geiert und/oder Ihre sächsischen Abgeordneten versenden können.

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