Was ist eine Frau? Beiträge zu…

22. Dezember 2025
„Trans-Mann aus Osterhofen kämpft seit Jahren für sein Recht auf Selbstbestimmung“

Die Passauer Neue Presse legt ihren Lesern ein Beispiel vor, das suggeriert: Wer keine typischen Mädchensachen mag, könne kein Mädchen sein. Der Text ist voller Klischees, bagatellisiert Selbstverletzung und psychische Belastungen und lässt entscheidende Fragen völlig unbeantwortet: Warum wird Geschlecht hier ausschließlich über Barbie-Puppen, Xbox, lange Haare und Kleidung definiert? Warum wird die ursprüngliche lesbische Orientierung nur als „Zwischenschritt“ erwähnt? Und warum wird jungen Leserinnen suggeriert, dass der eigene Körper nur dann „richtig“ ist, wenn er bestimmten Stereotypen entspricht – oder operativ verändert wird?

4. Dezember 2025
„Zu laut, zu schrill, zu fordernd: Schadet sich die LGBTQ-Community selbst?“

Die Berliner Zeitung veröffentlichte im November einen Beitrag von Max Urbany mit dem Titel „Zu laut, zu schrill, zu dreist: Wie sich die LGBT-Community selbst schadet“. Darin wird eine „weniger schrille“ Durchsetzung aktivistischer Forderungen als Ausweg präsentiert – während berechtigte Kritik von Frauen durch abwertende Etiketten delegitimiert werden und zentrale Konflikte ausgespart bleiben. Wir antworten darauf, weil diese Art der Darstellung nicht zur Aufklärung beiträgt, sondern Risiken und Rechtsverluste für Mädchen und Frauen unsichtbar macht.

6. August 2025
„Mama, ich möchte ein Mädchen sein – Wie aus Samuel Sammy wird“

Das Bürgerportal Bergisch-Gladbach veröffentlichte im Juli 2025 einen Artikel über ein Kind, das sich schon früh "nicht als Junge fühlt". Bereits mit fünf Jahren erhält Sammy einen geänderten Geschlechtseintrag und wird diesen Sommer "als Mädchen" eingeschult. Wir kritisieren die einseitige Darstellung und plädieren für eine verantwortungsvolle Berichterstattung zu diesem Thema.

14. Juli 2025
Falschberichterstattung zum Sportler Caster Semenya

Die Falschdarstellung von Caster Semenya als „Frau mit hohem Testosteronspiegel“ in den Medien verdreht die Wahrheit und schadet dem Frauensport. Unsere Stellungnahme klärt die biologischen Fakten zu Semenyas Störung der männlichen Geschlechtsentwicklung (5-Alpha-Reduktase-Mangel) und zeigt, warum eine faire Geschlechtertrennung im Sport unerlässlich ist. Nutzen Sie diesen Text für Leserbriefe, Anschreiben an die Presse oder Diskussionen, um Falschinformationen entgegenzutreten und die Rechte von Athletinnen zu schützen.

22. Juni 2025
"USA: Trans Frau droht Gefängnisstrafe, weil sie sich auf der Damentoilette die Hände wusch"

SPIEGEL-Autor Jonah Lemm stellt in seinem Artikel die bewusste Gesetzesübertretung eines Mannes als harmlose Handlung dar. In seinem übergriffigen Verhalten wird er als Opfer inszeniert. Diese Art der Berichterstattung ignoriert die Schutzbedürfnisse von Frauen und Mädchen und unterstützt eine frauenfeindliche Ideologie, die unsere geschlechtsbasierten Rechte schwächt und bedroht.

15. Mai 2025
„Verpflichtende Geschlechtertests: Die Leichtathletik stellt Frauen unter Generalverdacht“

Eine aufmerksame Leserin hat uns auf den Artikel von Inga Hofmann (Tagesspiegel) vom 27.03.25 aufmerksam gemacht und uns gebeten, eine Medienkritik dazu zu verfassen. Als Plattform für offenen Dialog kritisieren wir einseitige Berichterstattung, besonders wenn sie frauenfeindliche Narrative unterstützt, wie die Idee, Frauen und Mädchen hätten keinen Anspruch auf fairen Sport.

8. Mai 2025
„Trans-Sein nach Urteil in UK: Rechte von Transfrauen in Deutschland in Gefahr?“

In unserer Medienkritik des MDR-Artikels von Nastassja von der Weiden vom 5. Mai 2025 legen wir dar, wie durch einseitige Darstellung, fehlende Präzision und die Vernachlässigung von Frauenrechten versäumt wird, den Standards öffentlich-rechtlichen Journalismus gerecht zu werden. Unser Ziel ist eine faktenbasierte Debatte über Geschlecht, Rechte und gesellschaftliche Verantwortung anzuregen.

15. April 2025
UK Supreme Court entscheidet über Geschlecht in der britischen Gesetzgebung

Morgen wird vor dem UK Supreme Court der bedeutende Fall „UK Supreme Court: The Definition of Sex in the Equality Act“ entschieden. Es geht um die zentrale Frage, ob „Geschlecht“ im britischen Equality Act biologisch oder unter Einbeziehung eines Gender Recognition Certificate definiert wird. Der Fall zeigt Parallelen zur Debatte um das Selbstbestimmungsgesetz in Deutschland. Wir wundern uns in unserem offenen Brief, dass die UK-Auslandskorrespondenten der deutschen Medien über diese wichtige Entscheidung nicht berichten.

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